Wie wir mit Papier und Stift unsere Beziehung zum Kind deutlich verbessern können Der Tipp, den ich euch jetzt vorstelle, ist so wirksam, dass ich es kaum erwarten kann, diesen Beitrag zu veröffentlichen. Ihr müsst nur dafür sorgen, dass ihr immer ein Blatt Papier und einen Stift in greifbarer Nä...
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Dienstag, 20. März 2018
Seelen-Kratzer vermeiden
Sonntag, 11. März 2018
Donnerstag, 28. September 2017
Zeit für Zärtlichkeit
Vieles entspannt sich im Umgang mit Kindern, wenn wir für mehr Körperkontakt sorgen. Ich gebe zu: es ist mir manchmal peinlich, wenn unsere großen Kinder (16 und 19) immer noch gekratzt oder gestreichelt werden wollen, besonders wenn andere Menschen (die Großeltern oder gute Freunde) dabei sind....
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Donnerstag, 10. August 2017
Countdown
Wie es sich anfühlt, wenn die Kinder das Haus verlassen. Ende August beginnt der Kronprinz sein Studium in Rheinland-Pfalz, Anfang September fliegt Prinzessin für ein Schuljahr nach Kanada (zum Glück mit Weihnachtspause bei uns). Kawsar, unser afghanisches Gastkind, lebt wieder bei ihrer Familie...
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Dienstag, 11. Juli 2017
Berlin to go
Wie wir nach Abbruch einer Klassenreise weitere Strafmaßnahmen für die Schüler abwenden konnten. Prinzessin (16) war mit ihrer Klasse zur Abschlussreise der 10. Klasse in Berlin. An einem Dienstagmorgen habe ich sie zur S-Bahn gebracht. Am Mittwochmittag habe ich sie dort schon wieder abgeholt....
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Dienstag, 14. Februar 2017
In den Vertrauens-Modus schalten
Mit dem Wissen, was Vertrauen wirklich bedeutet, läuft es besser zwischen Eltern und Kindern.
Wenn du ältere Kinder hast, dann sind sie abends und nachts immer häufiger unterwegs. Du weißt häufig nicht so genau, wen sie treffen, wo sie sind und was sie machen. Du fragst das alles vorher. Bist...
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Montag, 6. Februar 2017
Die kleinste Kleinigkeit
Wie Eltern Machtkämpfe mit ihren Kindern vermeiden können.
„Hast du deine Hände mit Seife gewaschen?“ – „Nein!“ – „Dann Abmarsch zurück ins Bad.“ – Nein, mach ich nicht.“ – „Dann brauchst du gar nicht an den Tisch zu...
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Sonntag, 4. Dezember 2016
8 kleine Alltags-Erleichterer
Wenn kleine Kinder nörgeln und man keine Idee hat, woran es liegen könnte, sind sie oft einfach hungrig oder müde. Von Jesper Juul habe ich gelernt, körperliche Bedürfnisse von Kindern zu achten und ihnen zum Beispiel kein Essen aufzudrängen. Nun habe ich in dem Buch „slow family...
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Mittwoch, 5. Oktober 2016
Abflug
Am Montag wird Kronprinz (bald 19) zu seiner Work-and-Travel-Reise nach Kanada aufbrechen. Ein anderer Kontinent, ein paar tausend Kilometer entfernt von uns, von Prinzessins sonnigem Wesen, von Mamas Kartoffelsalat, Papas genialer Fuß- und-Rückenkratz-Hand, von seiner Freundin, von seinen Ku...
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Freitag, 16. September 2016
Die idealen Großeltern
Die idealen Großeltern …
… sind begeistert, Enkel zu haben und verbringen gerne Zeit mit ihnen,
… unterstützen die junge Familie, sagen aber auch ehrlich, wann sie lieber ihren eigenen Interessen nachgehen wollen,
… lassen sich nicht ausnutzen und stehen offen zu d...
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Donnerstag, 23. Juni 2016
Familie als Mobile
Wisst ihr, worauf ich wirklich stehe?
Wenn jemand plötzlich bereit ist, etwas neu zu sehen, neu zu denken, neu zu machen.
Wenn Eltern sagen: „So wie das in unserer Familie läuft, will ich das nicht mehr. Und ich übernehme die Verantwortung dafür. Ich fange bei mir an und gucke, was ich ä...
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Montag, 6. Juni 2016
Abendlicher Ausklang
Gedanken zum Tag:
Ich bin froh über ein Erlebnis heute mit dem Kronprinzen (18). Wir hatten eine kleine Auseinandersetzung darüber, ob er das Auto nehmen darf oder nicht, um sich mit einem Freund zu treffen. Nun herrscht hier schon lange nicht mehr das Tiefdruckgebiet „Uta“, sondern ...
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Montag, 23. Mai 2016
Ein ganz anderes Level
8 wesentliche Gedanken zum Leben mit Kindern.
Wir waren eine Woche in Dänemark und ich hatte zwei Erziehungsbücher dabei, um mir neue Anregungen zu holen für meinen Blog und für mein Coaching. Die Familie schlief noch, in den Dünen pickte ein noch kinderloses Fasanenpärchen und ich kämpfte mich d...
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Dienstag, 26. April 2016
Ein schräges Selbstgespräch
Von Gewinnern und davon, wie die Haltungsfrage alle „Erziehungs“-Fragen löst.
Ich hätte ja gedacht, dass mehr Leser das kleine Buch „Trotzphase bei Kita-Kindern“ würden gewinnen wollen. Hat euch der Titel abgeschreckt? Innen drin ist es wie ein Juul-Buch, denn die Autoren ...
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Dienstag, 1. März 2016
Irgendwie gut durchs Leben
Wenn Kinder unter unserem Optimierungsdruck leiden.
Vor Wochen hatte ich für Prinzessin (15) einen Kontrolltermin bei unserer Zahnärztin ausgemacht. Am Vorabend sagte sie mir, sie würde das alles nicht schaffen: bis drei Uhr Schule, später Nachhilfe, dann lernen für die Französisch-Arbeit am ande...
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Mittwoch, 17. Februar 2016
Substanz
Warum Kinder Führung brauchen.
In unserem Vorort gibt es einen kleinen Schmuckladen, in dem die Inhaberin unter Aufsicht ihres Hundes die Geschäfte treibt. Eine Türglocke braucht die Frau nicht, weil der Hund bei jedem Kunden schier ausrastet. Wütendes Gebell, die Zähne gefletscht, die Stimme so ...
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Dienstag, 19. Januar 2016
Ne, ganz ehrlich
Wie man seine Lieben unter Druck setzen kann.
Wegen Unterrichtsausfall waren gestern beide Thronfolger zum Mittagessen zu Hause. Ich hatte noch Eintopf von Sonntag, der für uns alle reichen würde. Eine schnelle Sache. Um das Essen aufzuwerten und weil das Leben zu kurz ist, um nicht g...
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Donnerstag, 31. Dezember 2015
Große Brötchen
Was ich euch für das neue Jahr wünsche.
Ich habe es nicht so mit Jahresrückblicken. Zurückschauen, sinnieren, grübeln, Abschied nehmen. Die Jahre sollen nicht winkend an mir vorbeiziehen, ich will gestalten, Neues erschaffen, wirksam sein.
So wie Eckhart Tolle sagt: „Ich habe wenig Verwendung für...
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Mittwoch, 7. Januar 2015
Glückliche Familie Nr. 261: Geburtstag und Erkenntnisse
Weil die Fotos heute überhaupt nicht zum Text passen, fange ich mal damit an.
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| Prinzessin (14!) hatte gestern Geburtstag und bekam viele Kissen geschenkt. Das Hintere ist selbst genäht, die weiche Pistole ist von "Smallable". |
Und jetzt kommt, wovon ich schreiben wollte und wozu ich kein Bild hatte.
In den Ferien hatte ich im Freundeskreis verschiedene Gespräche darüber, wie das so läuft mit den Kindern.
Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Erziehungsprobleme auf die alte Frage
"Sind wir zu nachgiebig oder sind wir zu streng?"
herunterbrechen lassen.
Wenn es nicht funktioniert mit den Kindern, ziehen die meisten den Schluss, sie hätten nicht genug durchgegriffen.
Das läuft so:
Stufe 1: Man hebt das kleine Kind auf ein Schild und lässt sich alles von ihm gefallen, weil es eine so einzigartige Persönlichkeit ist, die man auf keinen Fall in seiner freien Entwicklung einschränken will.
Stufe 2: Dann merkt man, dass das nicht funktioniert, der Alltag chaotisch wird, die Eltern völlig erledigt sind und das Kind irgendwie haltlos ist, und fällt ins andere Extrem. Plötzlich wird das Kind angeschrieen, man holt das Mittel der Strafe aus der Mottenkiste, spricht Fernsehverbote aus, schließt Spielzeug weg.
Stufe 3: Jetzt sind die Eltern noch zerknirschter, weil sie sich einst geschworen hatten, nie, aber auch wirklich nie zu solchen Mitteln zu greifen.
Stufe 4: Das Kind ist auch zerknirscht. Es merkt, dass mit ihm plötzlich irgendetwas falsch ist, dass die Eltern über Nacht böse und gleichzeitig sehr unglücklich geworden sind. Und dann kommt das Kind richtig ins Rotieren, weil Kinder vor allem eins wollen: glückliche Eltern.
Wie vermeidet man es, in diese Falle zu tappen?
- Sich nicht danach richten, was "man" nicht tut oder die Oma erwartet oder die anderen Mütter im Kindergarten, sondern sich hinsetzen und überlegen, was sind meine persönlichen Grenzen für mein Kind? Was will ich nicht? Was stört mich? Was erschwert mir massiv den Alltag? Was sind meine Werte?
- Dann lernt das Kind auch: "Aha, so ein Mensch ist meine Mama, mein Papa!" Danach kann ich mich richten und später (Pubertät) auch fröhlich daran reiben.
- Der Anspruch, konsequent sein zu müssen, ist für viele eine Geißel und beschert Eltern viel Stress und Frust. Auch hier gilt: Ihr seid automatisch konsequent bei Regeln, die euch persönlich ganz wichtig sind. Wenn ihr mal nachdenkt, kommt ihr bestimmt auf Sachen, bei denen ihr konsequent seid und niemand je eine Frage dazu hatte (Schulterklopfen!). Bei uns fällt mir ein, dass immer alle die Straßenschuhe ausziehen, bevor sie nach oben in die Schlafetage gehen. Da gab es nie Stress, weil ich ganz klar darin war, das nicht zu dulden. Weiteres Beispiel: Anschnallen im Auto.
- Niemand kann immer konsequent sein. Und es schwächt Eltern, wenn sie sich dafür herunterziehen. Wenn es etwas Wichtiges gibt, das ihr ändert möchtet, übt darin Konsequenz, aber höchstens für eine neue Sache pro Lebensphase.
- Viele Eltern verbeißen sich in zu viele Ermahnungen: "Tu dies nicht", "Fass das nicht an", "Setz die Mütze auf", "Sitz gerade" ... so werden Kinder "mama-" oder "papa-taub".
- Für mich ist es hilfreich, mir zu sagen: "Uta, du bist hier der Chef." Meine Kinder sind eigenständige Menschen, die sich frei entwickeln sollen, aber solange sie Kinder sind, benötigen sie ein gewisses Maß an Halt und Führung.
- Viele Eltern reagieren auf Probleme mit Härte oder Resignation. So verlieren sie die Nähe zum Kind und alles wird schlimmer.
- Für eine gute Beziehung zum Kind ist hilfreich: klar sagen "Ich will, dass du ..." statt Vorwürfe und Abwertungen, außerdem: gemeinsame Mahlzeiten, schöne Rituale, exklusive Zeit zu zweit, Zuhören, von sich erzählen ...
Dienstag, 30. Dezember 2014
Glückliche Familie Nr. 260: Statt Kreuzverhör
Bevor der Weihnachtsrummel begann, habe ich in dem Buch "Die Liegenden" des italienischen Kolumnisten Michele Serra gelesen. Mit "Die Liegenden" ist sein 18jähriger Sohn und seine Freunde gemeint, weil sie ihr Leben meist im Liegen verbringen: mit Kopfhörern auf den Ohren und einem Handy fest verwachsen mit dem Mittelhand-Knochen.
Es gibt Stellen, über die ich sehr lachen musste und die das Leben mit Heranwachsenden treffend beschreiben:
"Alles bleibt an, nichts wird ausgeschaltet. Alles steht offen, nichts wird geschlossen. Alles wird angefangen, und nichts beendet."Man könnte noch ergänzen:
Alles wird ausgebreitet, nichts wird eingesammelt.
Alles wird benutzt, nichts wird geputzt.
Alles wird nachts erlebt, weniges am Tage.
Alles wird den Freunden erzählt, weniges den Eltern.
Alles wird gesucht, nichts wieder gefunden.
Alles geht besser mit Chips, selten mit Vollkorn-Dinkel-Ingwer-Keksen.
Alles beginnt mit einem Blick in den Spiegel, nichts läuft ohne Deo.
Alles mit Käse Überbackene schmeckt, nichts mit weichem Gemüse.
Viele Eltern finden diese Zeit anstrengend. Wenn wir das Alter unserer Kinder (17 und 13) nennen, werden wir meistens bedauert. Ganz anders meine Freundin Katrin. Als wir unseren Freunden die Bilder vom Herbsturlaub zu viert zeigten, rief Katrin plötzlich: "Das ist die beste Zeit. Man kann so tolle Gespräche mit ihnen führen."
Katrin und ihr Mann können gerade nur den Hund betüdeln. Die Tochter studiert sechs Zugstunden entfernt, der Sohn verbringt ein Schuljahr im Ausland. Als wir unsere Freunde neulich zum Essen einluden, waren sie ganz selig, dass unsere Kinder mit am Tisch saßen. Dabei hatten wir gerade dem Kronprinz einen giftigen Blick zugeworfen, weil er halb unter dem Tisch auf sein Smartphone schielte. "Selbst das fehlt mir so", seufzte Katrin, "diese netten kleinen Konflikte."
Das mit den tollen Gesprächen ist wahr. Deshalb stimmt der Punkt "Alles wird den Freunden erzählt, weniges den Eltern" nicht ganz.
Gut: Es gibt Phasen da habe ich bessere Gespräche mit dem Labrador von nebenan als mit meinen Kindern.
Aber man muss nur zuwarten. Mal bin ich nachts vor einem Spätfilm versackt, als der Kronprinz von einer Party kam und wir bis in die Morgenstunden gesprochen haben. Mal saß ich im Urlaub auf einem Stein vor dem Ferienhaus und bewunderte den Sternenhimmel. Plötzlich erschien im Dunkel unsere Prinzessin (13), packte sich auch auf den Stein und hat mir in allen Details das komplizierte Beziehungsgeflecht ihrer Freundinnen erklärt.
Die Konstellationen am Himmel sind ein Witz dagegen, das sage ich euch.
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| Die Weihnachtskarte von Prinzessin (13) für ihre Eltern. |
Für solche Gespräche muss man Durststrecken aushalten, immer irgendwie in Beziehung bleiben und darf nichts erzwingen.
Und man muss Gelegenheiten schaffen.
Mein Mann geht deshalb laufen. Es kann regnen, es kann schneien - Vater und Sohn binden die Laufschuhe und haben die besten Gespräche. "Wie läuft es so?" - "Muss ja."
Nein wirklich, sie sprechen über Berufspläne, Zimmerpreise in Großstädten, Lautsprecher-Designs ... Wenn sie wieder kommen, stehen die Haare windgetunet über ihren roten, glücklichen Schwitzgesichtern. Und mein Mann hat tausend mal mehr über den Kronprinzen erfahren, als wenn er ihn ins Kreuzverhör nehmen würde.
Meine Gelegenheiten sind Rückenkratzen, Füßemassieren und Kochen (keine Sorge, alles räumlich und zeitlich getrennt). Den Sandwichtoaster aufheizen oder das Waffeleisen, Popcorn in den Topf werfen und eine DVD in den Player oder einen Kakao machen mit Sahne und Schokostreuseln. Das sind alles gute Gründe, sie herunter zu locken aus ihren Zimmern. Und dann kann es sein, dass sie den Kakao mit nach oben an den Rechner nehmen (= Durststrecke) oder sie bleiben viel länger als gedacht am Tisch und wir sprechen über Gott und ihre Welt.
Und jetzt, bevor dieser Post und das Jahr zu Ende geht, ist es wieder höchste Zeit, mein Lieblings-Pubertäts-Zitat von Jesper Juul zu bringen:
"Was unsere Kinder in der Pubertät von uns brauchen, ..., ist eigentlich nur das: zu wissen, auf dieser Welt gibt es einen oder zwei Menschen, die wirklich glauben, dass ich ok bin. Das brauchen sie. Viele von uns haben keinen solchen Menschen in unserem Leben. Mit einem kann man gut überleben, mit zwei kann man wunderbar leben. Doch das ist nicht unsere Tradition als Eltern. Wir verhalten uns eher wie Lehrer, sitzen mit einem Rotstift da und schauen, was noch nicht richtig ist. Das ist weder für die Kinder hilfreich noch für die Eltern." (Jesper Juul: Pubertät. Wenn Erziehen nicht mehr geht. Gelassen durch stürmische Zeiten. München 2010, Seite 23)
Wie schafft ihr Gelegenheiten, den Kindern zu geben, was sie in der Pubertät brauchen?
Immer fröhlich im alten und im neuen Jahr mit den "Liegenden" das Leben genießen.
Eure Uta

